Dienstag, 5. September 2017

Gran Piedra- die Kautschukfabrik der TIMBERFARM

Gran Piedra ist der Name der ersten Kautschukfabrik des Unternehmens. Diese, ist ein von TIMBERFARM und besonders interessierten und dem Unternehmen verbundenen Kunden und Partnern gemeinschaftliches finanziertes Projekt.

Rund eine halbe Stunde außerhalb von Panama-City und in guter Distanz zu den Exporthäfen des Panamakanals, entsteht bei der Gemeinde Chepo derzeit die Kautschukfabrik Gran Piedra. Die Baufertigstellung wird voraussichtlich Ende 2017 sein. 
Angrenzend an das Fabrikgelände erschließt sich eine ca. 75 Hektar große Plantagenfläche.

Nach Inbetriebnahme der Kautschukfabrik wird der dann durch die Ernte gewonnene Naturkautschuk zu sogenannten "Vorleistungsgütern" für die Kautschukindustrie verarbeitet - größtenteils für die Reifen- und Autoindustrie.

Ausgerichtet ist Gran Piedra auf eine Kapazität von rund 30.000 Tonnen pro Jahr- dies entspricht der Ernte einer Plantagenfläche mit 10.000 Hektar.




Freitag, 2. Juni 2017

Immer mehr Investoren wollen ganzheitlichen Ansatz bei Geldanlagen

„Impact Investments“ bezeichnen Investitionen, die zwar auf das Erzielen von Rendite ausgerichtet sind, allerdings in der Regel auch an einen Zweck gebunden sind, der auf Gesellschafts- oder Umweltebene Positives bewirkt. So sind Investitionen in Wohnungsbau für sozial Schwache oder in Mikrofinanzierungen Beispiele für typische Erfahrungen mit Impact Investments. Auch TIMBERFARM bietet Kunden mit Investitionen in Kautschukplantagen gewissermaßen ein Impact Investment an.

Immer mehr Menschen stellen bei Investitionen auch das Gemeinwesen in den Vordergrund

Denn zum einen schafft das Unternehmen Jobs am Standort seiner Plantagen in Panama und vertreibt einen nachwachsenden Rohstoff (Naturkautschuk). Zum anderen ist diese Herangehensweise auch Teil einer rentablen Investition und zählt deshalb in jedem Fall zu den Impact Investments, die sich insbesondere einer steigenden Beliebtheit erfreuen. Zahlreiche Studien, wie unter anderem die Global Impact Investment Network-Studie, bestätigen das wachsende Investitionsvolumen in Impact Investments (rund 114 Milliarden US-Dollar).

Timberfarm überzeugt mit Erfahrungen im nachhaltigen Wirtschaften


Immer mehr Unternehmen setzen ihren Fokus auf Nachhaltigkeit und auf soziales Engagement. Das ist nicht nur ein vorübergehender Trend, sondern eine konsequente Entwicklung. Diese wird von Gesetzen und der Politik der Industrienationen vorangetrieben. Die Menschen möchten ihr Vermögen nicht mehr allein anhand von Renditechancen verwalten, sondern gleichzeitig auch sicherstellen, dass das Geld sinnvoll und wirksam für einen gesellschaftlich relevanten Zweck angelegt wird.

Nachwachsende Rohstoffe rücken stärker ins Bewusstsein

TIMBERFARM bietet Anlegern die Möglichkeit, in Kautschukplantagen in Panama zu investieren. Aus dem Kautschuksaft (auch Latex genannt) wird mit Hilfe von Vulkanisation Gummi hergestellt – ein Material, das sich vor allem in Reifen, aber auch in zahlreichen technischen Kleinteilen wiederfindet. Die TIMBERFARM hat jahrzehntelange Erfahrungen mit dem Anbau, der Pflege, Ernte und Bearbeitung von Kautschuk und kann interessierten Investoren in Deutschland langfristige Anlageoptionen ermöglichen. Das hierfür ein gesteigertes Interesse vorhanden ist, bestätigen die eingangs genannten Ergebnisse der Global Impact Investment Network-Studie.
Auch die Nachhaltigkeits-Agenda 2030 der Vereinten Nationen steht für Umweltbewusstsein und Maßhaltung hinsichtlich des Energieverbrauchs. Deshalb werden hier auch bewusst nachwachsende Rohstoffe, wie etwa Naturkautschuk ins Spiel gebracht, da sie auf natürliche Weise gewonnen werden und kein großer Energieaufwand, wie bei der synthetischen Herstellung notwendig ist.


Dienstag, 9. Mai 2017

Öko-Investments auch 2017 im Trend – TIMBERFARM-Anleger profitieren

Im Zuge der Verfolgung der Ziele für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals), die am 1. Januar 2016 in Kraft traten, werden ökologische Kapitalanlagen laut Expertenmeinung auch 2017 stark gefragt sein. TIMBERFARM bedient genau dieses Marktsegment: Mit dem Anbau von Naturkautschuk in Panama trägt das Unternehmen zur Produktion natürlicher Rohstoffe bei und ermöglicht Anlegern gleichzeitig ein nachhaltiges, langfristiges Investment mit positiven Renditeaussichten.

Die Kautschukbäume, die TIMBERFARM zum Beispiel in Panama anpflanzt, liefern Milch, die für die Herstellung von Latex bzw. Gummi erforderlich ist. Ein Rohstoff, der vor allem die Automobilindustrie antreibt, aber auch im medizinischen Bereichen eingesetzt wird. Es sind Branchen, in denen der Einsatz von Gummi auch zukünftig mit steigender Nachfrage wachsen wird – somit bietet ein Investment in Naturkautschuk ideale Aussichten, wenn es um ein rentierliches Investment geht.

Green finance – ein Zukunftstrend

Das sogenannte „Grüne Finanzwesen“ (Green finance) wird durch das Inkrafttreten des Pariser Abkommens zum internationalen Klimawandel bestärkt, sodass sich laut S & P Dow Jones Indices ein klarer Vorwärtstrend abzeichnet. Der Green finance-Ansatz beinhaltet die Transformation des Finanzsektors hin zu kohlenstoffarmem und ressourceneffizientem Volkswirtschaften – Investments in ressourcenschonende und nachhaltige Rohstoffe sind also gefragt. Somit trifft die Investitionsstrategie der TIMBERFARM GmbH den Nerv der Zeit.

TIMBERFARM macht ein langfristiges Investment möglich, das sich auszahlt


Mit dem Investment in eine Kautschukplantage entscheiden sich Kunden der TIMBERFARM GmbH für eine Kapitalanlage, die über Jahre hinweg eine attraktive Rendite verspricht. Selbstverständlich sollten Investoren die Absicht haben, das angelegte Geld über einen längeren Zeitraum arbeiten zu lassen und nicht kurzfristig für andere Ausgaben einzuplanen. Nur so kann die Investition durch die lukrative Vermarktung und Verwertung des Rohstoffs Früchte tragen. TIMBERFARM legt hierbei Wert auf erfolgreiche Vertragsverhandlungen und das Erzielen möglichst hoher Preise beim Verkauf – die dann den Kunden in letzter Instanz wieder zugutekommen.

Durch die stetig steigende Nachfrage in Branchen, in denen Kautschuk Anwendung findet, unterliegt der Rohstoff weniger den Schwankungen am Kapitalmarkt, als es andere Investmentmöglichkeiten wie Fonds oder Aktien tun. Zudem besteht bei TIMBERFARM-Anlegern nicht die Notwendigkeit der ständigen Marktbeobachtung, um mögliche Investments anzupassen oder umzuschichten. Stattdessen fließt das Kapital in die Plantagen und wirft in der Regel in bestimmten Intervallen Gewinne ab. Vor Ort kümmert sich TIMBERFARM um alles: die Bepflanzung der Plantage, die Pflege sowie die Ernte. Auf Wunsch können Investoren bei einer Reise nach Panama sowohl die Plantagen als auch das Land kennenlernen.

Dienstag, 14. Februar 2017

Naturkautschuk: Nachfrage reißt nicht ab – TIMBERFARM-Investitionen äußerst rentabel

TIMBERFARM-Kunden können sich freuen: Der Handel mit Naturkautschuk boomt, insbesondere in Asien. So schlossen die Märkte in Japan, Shanghai und Singapur zum Ende des Jahres mit deutlichen Wertsteigerungen für den Rohstoff. Allein am Handelsplatz in Tokyo erreichte das Naturprodukt ein Drei-Jahres-Hoch. Aller Voraussicht nach wird sich dieser Trend auch in den nächsten Jahren fortsetzen, denn der Bedarf an Naturkautschuk steigt deutlich schneller als das Angebot. Allein China, eines der absatzstärksten Länder für Kautschuk, wird Experten zufolge in den kommenden Jahren doppelt so viel Kautschuk benötigen wie bisher. Naturkautschuk wird dabei – vor allem aufgrund seiner hohen Belastbarkeit – immer beliebter und durchbricht mittlerweile das jahrelange Kopf-an-Kopf-Rennen mit synthetisch hergestelltem Kautschuk. So beinhalten heute weltweit fast die Hälfte aller Gummi-Produkte den aus Latexmilch gewonnenen Naturstoff.

 Die Anwendungsgebiete sind dabei riesig: Neben der Automobilindustrie, die allein 70% des gehandelten Kautschuks für die Reifenproduktion benötigt, enthalten oder bestehen Spielzeuge, Matratzen, Förderbänder, Gummistiefel, Einweg- und Reinigungshandschuhe, Dichtungen, Kondome uvm. aus dem praktischen Material. Aus einer modernen Welt ist der aus Kautschuk produzierte Gummi daher schon lange nicht mehr wegzudenken. Unternehmen wie TIMBERFARM haben diesen Trend schon früh erkannt und machen es auch Anlegern möglich, in Naturkautschuk zu investieren.


Chinas Anleger treiben den Preis weiter nach oben


Vor allem im Reich der Mitte setzen Investoren jetzt verstärkt auf den Naturstoff, der u.a. dringend in der hiesigen Autoindustrie benötigt wird: Die Autoverkäufe in China stiegen in diesem Jahr um 14,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Zwar bestehen die meisten PKW-Reifen noch immer überwiegend aus synthetisch hergestelltem Kautschuk, zugunsten besserer Qualität (größere Belastbarkeit, geringerer Abrieb) beinhalten sie aber auch zu einem Drittel das natürlich gewonnene Produkt. Steigende Preise für Rohöl sorgen zusätzlich dafür, dass die Produktion von synthetischem Kautschuk, der bisher als billige Alternative zum Naturkautschuk galt, teurer und der daraus hergestellte Gummi damit zusehends unbeliebter wird.

 Aber nicht nur die hohe Nachfrage treibt die Preise in die Höhe: Die Volksrepublik reguliert den eigenen Immobilienmarkt mittlerweile stärker und erschwert Anlegern somit Investitionen im Real Estate Bereich – lukrative Anlagealternativen sind damit sehr gefragt. Hinzu kommt, dass der aktuell starke Dollarkurs den Erwerb von Naturkautschuk und anderen Rohstoffen in Währungen wie dem Yen oder dem Yuan zusätzlich attraktiv macht. Analysten zufolge ist damit zu rechnen, dass der Dollar sein hohes Niveau auch weiterhin halten kann – nach dem ersten Schritt im Dezember ist bei der US-Notenbank Fed eine stufenweise Erhöhung des Leitzinses in den kommenden Monaten im Gespräch.


Panama – Vorteile des TIMBERFARM-Anbaugebietes


Naturkautschuk bleibt damit auch für Investoren hierzulande eine sichere und rentable Alternative zu vielen klassischen Anlageprodukten. TIMBERFARM, das die begehrten Kautschukbäume auf eigenen Plantagen anbaut, bietet darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil: Das Unternehmen setzt nicht auf die klassischen Anbaugebiete in Thailand oder Malaysia, in denen der bisher größte Teil des Naturkautschuks gewonnen wird. TIMBERFARM betreibt Plantagen im lateinamerikanischen Staat Panama. Die dort vorherrschenden Bodenbedingungen begünstigen den Anbau und die Bewirtschaftung von Kautschukplantagen. Gleichzeitig bietet Panama mit seiner florierenden Wirtschaft und seiner stabilen politischen Lage die notwendigen Bedingungen für einen dauerhaft erfolgreichen und sicheren Plantagenstandort.

 Mittlerweile hat TIMBERFARM auf seiner über 1.000 Hektar großen Anbaufläche über eine halbe Million Bäume gepflanzt und profitiert so seit Jahren von einem hohen Ertrag. Nach der Bepflanzung kann spätestens ab dem 5. Jahr mit der regelmäßigen Latexgewinnung einer Pflanze begonnen werden. Durch die richtige Pflege und Nutzung können die Bäume eine Lebensdauer von ca. 40 Jahren erreichen. Mithilfe der eigenen Baumschule sorgen die TIMBERFARM-Experten durch das Klonen bzw. Veredeln der Pflanzen zudem für eine stetige Optimierung und Maximierung der Erträge. Das Holz der Kautschukbäume wird zudem in der Möbelindustrie gewinnbringend eingesetzt. Interessierte Anleger können sich bei den kompetenten TIMBERFARM-Fachberatern umfassend über ihre Möglichkeiten informieren. TIMBERFARM bietet außerdem regelmäßig Reisen auf die Plantagen an.

Dienstag, 7. Februar 2017

TIMBERFARM: Preise für Naturkautschuk steigen weiter

Naturkautschuk wird an den Weltmärkten derzeit teuer gehandelt – Tendenz steigend. Insbesondere Anleger aus Asien setzen mittlerweile verstärkt auf den Rohstoff. So kletterte der Preis in Japan zuletzt auf 273,60 Yen (2,37 Dollar) pro Kilogramm, in Shanghai und Singapur kommt das Kilogramm Naturkautschuk zum Jahreswechsel 2016/17 auf 2,07 Dollar je Kilogramm und hat damit den höchsten Stand seit drei Jahren erreicht. Dabei nutzen Investoren vor allem den derzeit starken Dollarkurs, der dafür sorgt, dass die begehrte Ware in Währungen wie Yen und Yuan günstiger ist. Seit November 2016 hat der Dollar bereits um mehr als 4 Prozentpunkte zugelegt.

Starker Dollar und erhöhte Nachfrage


Einer der Gründe dafür liegt im steigenden Leitzins: Nachdem die US-amerikanische Notenbank Fed diesen zuletzt ein Jahr lang konstant zwischen 0,25 und 0,5 Prozent hielt, sorgte sie nun mit einer Erhöhung um 0,25 Prozent zum Jahresende für einen ersten Schritt aus dem dauerhaften Niedrigzins. Für eine weitere Normalisierung der Geldpolitik sollen laut Notenbank weitere Anhebungen folgen. So sieht Fed-Chefin Janet Yellen den Leitzins Ende 2017 schon bei 1,4 Prozent, Ende 2018 sogar bei 2,1 Prozent. Die starke US-Währung macht den Kauf von Rohstoffen in anderen Währungen damit besonders attraktiv. Insbesondere Naturkautschuk, dessen Nachfrage weiter steigt, wird für Anleger so zum lukrativen Investitionsobjekt.

Auf Plantagen wie sie TIMBERFARM beispielsweise in Panama betreibt, liefern Kautschukbäume den wichtigen Rohstoff, der von der Autoreifenindustrie bis hin zum medizinischen Bereich Anwendung findet. Ob Reifen, Spielzeug, Einweghandschuhe oder Kondome: Gummi ist in kaum einer Produktion entbehrlich. Bereits jetzt macht Naturkautschuk dabei ca. 40 Prozent des Gesamtmarktes für Gummi aus. Synthetisch hergestellte Äquivalente verlieren dagegen immer mehr von ihrer Marktdominanz. Insbesondere die derzeit wieder steigenden Preise für Rohöl – ein zentraler Bestandteil synthetischen Kautschuks – sorgen für deutlich höhere Produktionskosten. Viele Branchen ziehen Naturkautschuk zudem mittlerweile aufgrund seiner besseren Elastizität, längeren Haltbarkeit und biologischen Abbaubarkeit dem künstlich erzeugten Gummi vor.

Mit TIMBERFARM dauerhaft rentabel investieren


Naturkautschuk wird damit auch langfristig zum lohnenden Investment. Die TIMBERFARM GmbH bietet die Möglichkeit, ganz individuell in Kautschuk zu investieren und vom Boom zu profitieren: Auf über 1.000 Hektar Anbaufläche lässt das Unternehmen Kautschukbäume in Panamas subtropischem Klima gedeihen. Die bestens ausgebildeten Agrar- und Forstwirte des TIMBERFARM-Teams sorgen vor Ort nicht nur für einen gewinnbringenden, sondern auch für einen ökologisch sinnvollen Anbau, der sich perfekt in die örtliche Landschaft einfügt. So werden lokale Begebenheiten ideal für die Plantagen genutzt und können die hohe Qualität des Kautschuks dauerhaft erhalten, ohne dabei die Umwelt zu zerstören.

 Gleichzeitig sorgt TIMBERFARM natürlich auch für eine lukrative Verwertung des gewonnenen Rohstoffs und zählt viele internationale Kunden zu seinen festen Abnehmern. Mit gut ausgehandelten Verträgen werden dabei stets Bestpreise im Verkauf erzielt. So nutzt TIMBERFARM die aktuellen Entwicklungen auf den Zielmärkten optimal aus und bietet seinen Anlegern nicht nur hohe, sondern auch dauerhaft sichere Renditen. Dabei wird nicht nur das aus den Bäumen gewonnene Latex, das zur Gummiproduktion genutzt wird, an die Industrie verkauft. Nach Ablauf einer spezifischen Zeitspanne ist die Latexgewinnung der Bäume weniger rentabel, weil Qualität und Quantität des Rohstoffes nachlassen. Ältere Kautschukbäume werden deshalb nicht mehr auf den Plantagen genutzt. Ihr Holz, das aufgrund seiner Härte in der Möbelherstellung sehr gefragt ist, findet allerdings ebenfalls einen sehr guten Absatz.

Transparenz, die überzeugt
Der jahrelange Erfolg von TIMBERFARM ist auch auf die lückenlose Transparenz des Unternehmens zurückzuführen. Wer in die Plantagen investiert, erhält stets aktuelle Informationen von der Bepflanzung bis zum Verkauf und kann sich sogar vor Ort ein Bild von seiner Anlage machen. Dazu organisiert TIMBERFARM regelmäßig Reisen in seine Anbaugebiete nach Panama. Hier können sich Kunden selbst von dem Ablauf der Arbeitsprozesse und der Qualität der Pflanzen überzeugen. So legt TIMBERFARM von Beginn an den Grundstein für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit seinen Investoren. Die zahlreichen positiven Online-Bewertungen zeigen, wie zufrieden Anleger seit Jahren mit diesem Angebot sind.

Montag, 5. Dezember 2016

Vorbereitungen Pflanzjahrgang 2017



Bereits im Herbst, teilweise ab Sommer eines Jahres, begannen bereits die Vorbereitungen für den Pflanzjahrgang des nächsten Jahres, so auch bei der TIMBERFARM. Die letzten Arbeiten die hierzu gemacht werden mussten ist das sogenannte Klonen.

Der Begriff Klonen wird in der Agrarwirtschaft für die ungeschlechtliche, vegetative Vermehrung einer Kulturpflanze verwendet. Das Klonen hat bei landwirtschaftlichen Kulturen eine lange Tradition, z.B. bei Apfelbäumen oder bei Reben im Weinbau. Man spricht auch von Pfropfen oder Veredeln. Insbesondere der Begriff “Veredeln” zeigt, dass es beim Klonen darum geht, bestimmte qualitative oder quantitative Pflanzenmerkmale zu halten oder weiter zu entwickeln.

Weshalb werden Kautschukbäume geklont?

Bei der Produktion von Naturkautschuk und Kautschukholz geht es darum, während dem Lebenszyklus des Kautschukbaumes den höchstmöglichen Ertrag an Latex (Naturkautschuk) und Kautschukholz ernten zu können. Eine Fokussierung alleine auf diese beiden Merkmale wäre allerdings problematisch. Damit der Kautschukbaum die angestrebten Erträge dauerhaft liefern kann, muss er außerdem robust und resistent sein. Bei der Optimierung und Maximierung von Ernteerträgen geht es deshalb immer auch darum, die Robustheit und Resistenz von Pflanzen weiter zu entwickeln, insbesondere auch deshalb, weil sich auch die Rahmen- und Wachstumsbedingungen innerhalb einer bestimmen Flora und Fauna verändern (können).

Für den Einsatz neuer Klone in einem Plantagenbetrieb, in dem jährlich zehntausende von neuen Kautschukbäumen gepflanzt werden, kommen nur Kautschukklone zum Einsatz, die sich bereits über ein bis zwei Generationen in Bezug auf Ertrag, Robustheit und Resistenz bewährt haben. Nur die Langzeiterfahrung ist ein Garant dafür, dass sich eine neue Kautschukklasse nachhaltig etablieren hat.

Um einen Kautschukbaum mit den gleichen Eigenschaften zu reproduzieren, kann man nicht dessen Samen verwenden. Die Samen eines bestimmten Kautschukbaumes enthalten das Erbgut aller zurückliegenden Züchtungen und die Krux ist, dass wenn der Samen zum Sprießen gebracht wird, irgendeine Erbgutmischung heranwachsen wird, aber mit größter Wahrscheinlichkeit nicht mit den Eigenschaften des Kautschukbaumes, von dem der Samen gefallen ist.

Die Lösung heißt Klonen, resp. Pfropfen. Man lässt dabei die vorstehend erwähnten Samen bis zu einer gewissen Größe heranwachsen (Höhe ca. 1 Meter, Stammdurchmesser ca. 1 bis 2 cm) und erhält so eine Trägerpflanze, auch Patron genannt. Dann nimmt man von einem Kautschukbaum, dessen Merkmale man reproduzieren möchte, einen Zweig und schneidet eine kurz vor dem Sprießen stehende Knospe aus und verpflanzt diese an eine vorher vorbereitete Stelle im Stamm des Patron. Sobald, nach einigen Tagen, feststellbar ist, dass der Patron die Knospe nicht abstößt und die Nährstoffe in die eingesetzte Knospe fließen und diese zum Wachsen bringen, wird der Stamm des Patron gestutzt und versiegelt. Fortan fließt die gesamte Wachstumskraft in die eingesetzte Knospe (Klon), aus der sich nun der neue Kautschukbaum - mit den gewünschten Merkmalen - entwickelt.

Mittwoch, 2. November 2016

Solide Perspektiven



Dass der Druck auf die Kautschukpreise, der zwar in diesem Jahr leicht nachgelassen hat, immer noch  anhält, ist ein klares Zeichen dafür, dass nach wie vor tendenziell ein Überangebot am Markt besteht. Wer sich fragt, woher das kommt, muss auf die Jahre 2005 bis 2010 zurückblicken. In dieser Zeit, sogar noch über das Crash- Jahr 2008 hinaus, war die Nachfrage nach Kautschuk enorm hoch und im Zuge der dabei steigenden Kautschukpreise wurden vor allem in Südostasien sehr viele Kautschukplantagen neu angelegt, um den künftigen Bedarf decken zu können. Viele dieser neuen Kautschukplantagen kamen in den vergangenen drei bis fünf Jahren ins Erntealter - mitten in einer Zeit, in der sich das Weltwirtschaftswachstum
auf die Hälfte reduziert hatte (3 % anstatt fast 6 %). Langsam aber sicher baut sich dieses Überangebot ab, denn in den letzten Jahren haben Neupflanzungen, insbesondere durch Kleinbauern (sie stellen über 80 % des weltweit produzierten Naturkautschuks her) stagniert.

Ein Blick auf die Prognosen des IWF (Internationaler Währungsfonds - UNO Behörde) zeigt, dass dies in absehbarer Zeit zu einem Unterangebot führen wird - denn der antizipierte Bedarf an Naturkautschuk ist riesig. Während der jährliche Bedarf im Jahre 2016 noch bei rund 12.3 Mio. Tonnen liegt, wird für das Jahr 2024 bereits eine Nachfrage von über 16 Mio. Tonnen erwartet.

Um diese zusätzliche Menge von ungefähr 4 Mio. Tonnen Naturkautschuk pro Jahr decken zu können, müssen bei einer durchschnittlichen Ertragskraft einer Kautschukplantage von 2 - 3 Tonnen Naturkautschuk pro Jahr und Hektar bis zu 1 Milliarde neuer Kautschukbäume auf einer Fläche von bis zu 2 Mio. Hektar (20.000 km2) neu gepflanzt werden.

Auch wenn das Produzieren von Naturkautschuk - wie auch die Produktion von anderen Rohstoffen - oftmals einen antizyklischen Investitionsansatz voraussetzt, ist das Anlegen von Kautschukplantagen und die Produktion von Naturkautschuk sowohl mittel- bis langfristig wohl begründet.